Meiner Nichte (14) wurde aufgrund "craniomandibulärer Dysfunktion" vom KFO ein Face Former empfohlen.
Nun fragte meine Schwester mich in der Funktion als Logopädin um Rat - ob das sinnvoll sei, welcher Aufwand bestehe etc.
Da ich mit dem Face Former selbst noch nicht gearbeitet habe, habe ich etwas recherchiert und war zunächst leicht schockiert über den Preis...Eine Mundvorhofplatte würde nur ein Drittel kosten und ja vielleicht den selben Zweck erfüllen, ODER?
Der Face Former soll gemäß Erfinder nachts getragen und tags zum Üben verwendet werden, was für mich ganz plausibel klingt. Wie verhält es sich da mit der Mundvorhofplatte? Die gibt es ja such in "flexibel" und könnte dementsprechend auch nachts im Mund bleiben, ODER?
Ich erinnere mich, mal einen Face Former selbst ausprobiert zu haben, und ich fand den ziemlich unangenehm. Kann mir nicht vorstellen, dass der beim Schlafen im Mund bleibt...
Welche Erfahrungen habt Ihr mit diesen Dingen?
Danke für alle Antworten und kollegiale Grüße von Conny*






