Hallo!
Aaalso, als allererstes und wichtigstes: Keine Panik!^^
Dass es in dem Eignungstest ein Rollenspiel geben wird, in dem einer der Lehrlogopäden in die Rolle eines Kindes mit einer Sprachstörnug schlüpft, ist richtig, ABER dabei geht es nicht um logopädisches Vorwissen!
Ich bin beispielsweise auch sehr unbedarft an die Sache herangegangen und habe mir in sekundenschnelle irgendetwas einfallen lassen müssen. Das war unangenehm und hat mich ganz schön ins Schwitzen gebracht. Aber genau diese Reaktion ist die gewünschte.^^
Das hört sich jetzt im ersten Moment total fies an, aber soll im Endeffekt nur testen, wie du dich in so einer Stresssituation oder in einer unvorhergesehenen Situation verhälst. Sitzt du beispielsweise da, machst einen auf hilflos und bist komplett überfordert oder stellst du dich der Situation und kämpfst dich so gut es geht da durch?
Wie spontan kannst du sein? Wie gehst du mit Unvorhergesehenem um? Genau das sind die Fragen, auf die die Lehrlogopäden dabei Antwort suchen.
Also gilt, wie im Übrigen bei dem gesamten Vorstellungsgespräch: authentisch bleiben, Ruhe bewahren und sein Bestes geben. Keiner erwartet von dir, dass du perfekt bist.
Am Rande bemerkt, habe ich niemanden von den perfekt vorbereiteten Leuten, die einem noch kurz vor dem Termin Angst gemacht haben, mit ihrer Gesangsausbildung und ihrem Stimmtraining und ihrem logopädischen Halbwissen, in meinem jetzigen Kurs wieder getroffen.^^
Du schaffst das schon! Und vielleicht sieht man sich ja im Februar^^
Lg Inger
Veröffentlicht vor 4 Monaten
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