Ausbildung in Düsseldorf und Umgebung

  • 27 Beiträge von 11 Personen
  • Erstellt vor 8 Monaten von sophie88
  • Letzte Antwort von Eulalia
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    Lisa.smile
    Mitglied

    Hallo :-)

    Also Ich bin ja auf der Präha in Düsseldorf und die Schüler aus dem Kurs ,der gerade Examen gemacht hat, haben wohl alle eine Stelle bekommen. Wichtig sind vor allem die Praktikas. Da lernt man schon meist potenzielle Arbeitgeber kennen und kann sich leicht auf diese Weise eine Stelle sichern. Denke dass die Praxen und Kliniken dann sehen wie gut du praktisch vorbereitet wurdest und es darauf ankommt und nicht welcher Name da auf deinem Examenszeugnis steht.

    LG

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #
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    Eulalia
    Mitglied

    Liebe Lisa,
    der Plural von Praktikum ist Praktika

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #
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    Sabina
    Mitglied

    Hallo Lisa,

    ja, das wäre natürlich der Idealfall - dass mögliche Arbeitgeber immer noch individuell sehen, was man kann, und dass man nicht allein wegen seiner Ausbildungsstätte sofort ausgesiebt wird.
    An die Praktika während der Ausbildung habe ich noch gar nicht gedacht (ich bin ja noch nicht so weit...).

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #
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    Eulalia
    Mitglied

    Ich bin Arbeitgeberin und schaue schon, wo jemand seine Ausbildung absolviert hat und wo welche Praktika stattgefunden haben. Man hat da schon seine Erfahrungen mit Praktikanten und Schulen . . . und dies bestätigt sich (manchmal auch leider) immer wieder. So langsam finde ich die Lobhudelei auf ein und diesselbe Schule schon merkwürdig, auch wenn ich keine Düsseldorfer Schule wirklich kenne und zu Beginn der Diskussion völlig unvoreingenommen war. Ob die Präha dass wirklich nötig hat oder ob es wohl eher abschreckt?

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #
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    Sabina
    Mitglied

    Hallo Eulalia,

    vielen Dank für die Antworten! Da ich aus der Erwachsenenbildung komme, kenne ich diverse (Weiter-)Bildungsträger in anderen Bereichen und ehrlich gesagt käme mir schon der Name des Instituts in Dortmund etwas "unseriös" vor (obwohl es bei solchen Namen immer positive und negative Ausnahmen gibt).

    Zu den Praktika fällt mir ein, dass das eine Möglichkeit sein mag, trotz nicht optimaler Ausbildungsstätte gute Kontakte zu Arbeitgebern zu knüpfen, aber irgendwie habe ich Bedenken, ob man dann überhaupt gute Praktikumsplätze bekommt...

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #
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    Lisa.smile
    Mitglied

    Hallo Eulalia,

    erstmal danke für die Korrektur meines Fehlers ;-). Also ich hatte eigentlich nicht vor meine Schule hier wie die einzig wahre anzupreisen. Ich kann halt nur über meine eigene Schule was schreiben und dachte ,dass man das dann verallgemeinern kann oder Schüler anderer Schulen mich darin bestätigen, weil ich ja noch während der Ausbildung nicht den völligen Durchblick hab.

    Dass hier so die Diskussion über meine Schule aufgekommen ist , haben wir ja eher Herrn Fillbrandt zu verdanken. Ich frage mich wo die Schüler der anderen Schulen bleiben? Denn du hast schon recht. So eine einseitige "Lobhudelei" hat doch einen negativen Beigeschmack. Aber ich bitte die Leser der Beiträge das als Engargement aufzufassen. Wenn man etwas mag will man es gerne mit anderen teilen :-)

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #
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    Eulalia
    Mitglied

    Das Problem ist halt, dass die Praktikanten in der Mehrzahl das Niveau der Schule repräsentieren - wir haben lange auch Schüler von weniger renommierten Schulen genommen, aber da kommt oft nicht viel bei rum, die können so gar nix oder haben keine vernünftige Betreuung durch die Schule oder sind voreingenommen gegenüber anderen sprachtherapeutischen Berufsgruppen (ASSL, Sprachheilpädagogen, Sprachtherapeuten,...). In meiner Praxis gibt es ein "gemischtes" Mitarbeiterklientel, dass sehr gut zusammen arbeitet - und da kommt so was aus den Mündern von Schülern natürlich extrem schlecht an ;-) Letztendlich liegt ein solches Verhalten meiner Meinung nach aber immer an der Schule und deren Vertretern.
    Ich lade die Bewerber grundsätzlich zu Gesprächen vorab ein, gemeinsam mit einer weiteren Mitarbeiterin, - so haben wir eigentlich immer ein halbwegs unvoreingenommenes kennen lernen miteinander - meistens klappt dass dann doch gut - und zum Oktober kommt eine neue Kollegin mit ein paar Jahren Berufserfahrung mit einem Abschluss von einer Schule, die ich ansonsten nicht sehr positiv bewerten würde - also - es geht mit den Jobs ;-) und Du hast Recht, was die Praktikumskontakte angeht. Du darfst Dir halt auch nicht von der Schule vorschreiben lassen, in welchen Praxen das Praktikum zu absolvieren ist und wo dann eher nicht - auch dass können Vorurteile sein.

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #

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