Wie viel Therapien pro Woche - was ist üblich?

  • 30 Beiträge von 10 Personen
  • Erstellt vor 2 Jahren von AMA
  • Letzte Antwort von Calypso

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    Calypso
    Mitglied

    dankeschön!
    Am dienstag bekomme ich meinen Arbeitsvertrag!

    GLG

    Veröffentlicht vor 1 Jahr #
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    EvaBiereder
    Mitglied

    Schön!

    Veröffentlicht vor 1 Jahr #
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    Calypso
    Mitglied

    die neue Stelle hat sich als noch größerer Griff ins Klo entpuppt.
    Leider wurde ich beim Vorstellungsgespräch ziemlich belogen, mir wurden gefälschte Dinge etc. gezeigt.

    Langsam macht sich bei mir richti Frust über Logopädie breit. Seit ich meine Ausbildung beendet habe, immer nur Griff ins Klo. Das verdirbt mir echt die Lust am Beruf. *heul*

    Veröffentlicht vor 8 Monaten #
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    moppelchen
    Mitglied

    oh weh das tut mir leid - magst du näheres berichten?

    Veröffentlicht vor 8 Monaten #
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    Calypso
    Mitglied

    Hallo,

    danke moppelchen für deine Worte.
    Ich bin mittlerweile echt am verzweifeln.
    gelockt wurde ich mit 30 patienetn, habe aber nur 10. Ich bin die 7. Logopädin auf diesem Posten seit 3 Jahren. Die praxis hat in dieser stadt (kleinstadt ca 50 000 EW) einen sehr schlechten Ruf. Es kommen auch nicht mehr Patienten, meine Kollegin berichtet mir (ergo) wie schlecht die ärzte teils über die praxis reden. Ich komme wöchentlich auf 14 Arbeitsstunden, die restlichen 15 STunden darf ich mit Abtippen, Kopieren, Putzen und Dekorieren absitzen. Auch viele Patienten sind auf diese Praxis nicht gut zu sprechen... (Warum würde nun den Rahmen sprengen). Dass dort nich alles so rund läuft, habe ich zwar im Vorfeld bevor ich dort angefangen habe schon gehört, aber nix drauf gegeben, weil es von meinen damaligen Arbeitskollegen kam nach dem ich gekündigt hatte aber noch dort beschäftigt war.

    Einarbeitsungszeit gab es auch keine... im Gegenteil ich sollte schon eine Woche bevor mein Vertrag beginnt antanzen (bekam kurzfristige mail), war da aber noch beim anderen angestellt und habe das abgelehnt. Es gibt ziemlich viele Intrigen und Ausspielereien. Der Chef spielt die Angstellten gegeneinander aus. Ich kam also am ersten Tag und durfte gleich mal voll loslegen. Mein Chef erzählte beim Gespräch die ABrechnugn mache die kollegin, als ich gegangen war, erzählte er ihr, ab sofort dürfte ich das machen. Eingelernt wurde ich da aber nie. ER hat auch noch ganz andere Sachen behauptet ich kenne mich mit THEORG super aus und mit Rezepten. Was gar nicht stimmt. Ich hab ihm gesagt, dass ich so in der Form noch nie mit REzepten gearbeitet habe und im THEORG nur einige wenige Grundkenntnisse habe und von der Abrechnung schon gleich gar keine Ahnung. Wäre ja kein Problem gewesen das zu übernehmen, hätte mich einer eingelernt. ABer meine ERgokollegin ist derart überlastet, hat auch privat ziemlich große PRobleme, dass sie es einfach nicht schafft. Desweiteren soll sie mich in ihrer Freizeit einlernen und das sieht sie nicht ein. Wo ich ihr recht geben muss.

    Sagen Patienten ab, ist das auch wieder MInus und wird auch von der insgesamten Orgazeit abgezogen. Das wurd emir beim Gespräch auch anders gesagt.
    Desweiteren hat mir mein Chef beim Vorstellungsgespräch angeblich einen gefälschten TErminplan meiner vorgängerin vorgelegt, aber das ist nicht ganz sicher.

    Mein Chef wollte micha uch schon auf halbtags runterstufen, weil es einfach keine Patienten gibt. Das konnte ich noch abwehren, weil meine Fam davon nich leben kann.

    Mir verdirbt das alles so langsam die lust an der Logopädie.
    Langsam denke ich auch, dass ich eine schlechte Therapeutin bin, ich hab das gefühl von manchen Störungsbildern überhaupt keine Ahnun mehr zu haben und mich einfach nur durchzuwuseln.

    Traurige Grüße

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #
  6. avatar

    kiiup1
    Mitglied

    hallo calypso!

    oh man, das hört sich ja echt nich gut an!

    aber du hast doch einen arbeitsvertrag unterschrieben, in dem sowas wie wöchentliche arbeitsstunden und minusstunden und so weiter geregelt ist, oder?

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #
  7. avatar

    Kati
    Mitglied

    Hallo,

    nicht sofort verzweifeln. Es gibt auch andere Stellen. Leider scheinst du ja durch deine Familie nicht so mobil zu sein.

    Du wirkst aber so, als würdest du für deine Rechte kämpfen. Also hast du bestimmt auch das nötige Auftreten, einen anderen Job zu bekommen.

    Am Anfang muss man vielleicht ein paar Abstriche machen, aber wenn die Kollegen gegeneinander ausgespielt werden, ist das kein Arbeitsklima, das man sich wünscht.

    Bist du Berufsanfängerin? Dann ist es völlig normal, dass man sich zu Beginn durchwuseln muss.

    Du kannst doch hier im Forum deine Fragen stellen oder nach und nach nochmal Fortbildungen machen.

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #
  8. avatar

    Calypso
    Mitglied

    Hallo,

    also der Arbeitsvertrag ist ziemlich schwammig, was das betrifft. Ich hatte da ja lediglich dieses mündliche "Absprache". Im Vertrag steht lediglich: die Wochenarbeitszeit beträt so und so viel. Mehr nicht.
    Ich bin jetzt seit 2 Jahren im Beruf, das ist bereits meine 2. Stelle und bei der ersten wars auch die Hölle. Das hatte ich hier auf Seite 1 beschrieben, aber wieder gelöscht aus Angst erkannt zu werden.

    Mobil bin ich leider momentan überhaupt nicht, da wir im Juni umgezogen sind und uns das natürlich auch einiges gekostet hat.Erspartes ist also alles weg und leihen musste ich mir auch was. Also es ist mir nicht möglich die Stadt zu wechseln. Wir hatten hier auch eine Menge ärger beim Umzug mit altem Vermieter usw, ging auch über Anwalt.. Beide arbeitsstellen sind in der gleichen Stadt und ich bin stadtintern umgezogen. Heute bereue ich es. Hätte ich die Stelle hier nicht bekommen, hätte ich mich in eine andere Stadt wohnungstechnisch orientieren können. Wir haben uns erst für eine neue Wohnung in der Stadt entschieden, als ich den Arbeitsvertrag schon eine weile unterschrieben hatte. Ich muss dazu sagen, wir haben vorher in einer unmöglichen Bruchbude mit tausend Mängeln hausen müssen, weil ich sehr schlecht verdient habe und mein Lebensgefährte auch.

    Ich hab überhaupt keine Motivation mehr muss ich ehrlich zugeben.

    Gruß

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #
  9. avatar

    pupill23
    Mitglied

    Hallo!
    Dass du in dieser Situation steckst, tut mir ehrlich leid!
    Aber ich kann auch nicht wirklich verstehen, warum du einen "schwammigen" Arbeitsvertrga unterschreibst, nachdem du solch schlechte Erfahrungen gemacht hast. Und auch von einer Kollegin von dem schlechten Ruf der neuen Praxis gehört hast. AUch wenn es eine ehemalige Kollegin war, da kann man doch hellhörig werden und versuchen, noch andere Infos über die Praxis einzuholen.
    Auch wenn du jetzt mutlos bist, gib nicht auf! Es gibt auf dieser Welt tatsächlich noch eine Menge wirklich guter und bemühter AG!
    Ruh dich ein wenig vom Stress aus und dann gehts wieder los: bewerben!!!!

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #
  10. avatar

    Calypso
    Mitglied

    Hi,

    du hast schon recht, ich hab mich mal wieder einlullen lassen von vielen mündlichen Aussagen. Ich bin halt ein naiver Mensch.
    Die Kollegin erzählte mir das mit dem "schlechten Ruf" erst 2 Tage bevor ich gegangen bin. Da war der Vertrag schon vier Wochen unterschrieben. Sie hat auch nichts direktes gesagt nur eben sie hätte ein paar Sachen gehört. Aber da mein alter AG allgemein eh sehr sauer auf mich war, weil ich gegangen bin, hab ich nix drauf gegeben.

    Nun, jetzt ist es wie es ist.

    Veröffentlicht vor 7 Monaten #

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