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		<title>Forum zur Logopädieausbildung &#187; Schlagwort: Dysphagie - Aktuelle Beiträge</title>
		<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/tags/dysphagie</link>
		<description>Diskussionen und Austausch zu Ausbildung und Studium Logopädie.</description>
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			<title>Forum zur Logopädieausbildung &#187; Schlagwort: Dysphagie - Aktuelle Beiträge</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/tags/dysphagie</link>
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		<language>de-DE</language>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 01:03:20 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Suchen]]></title>
			<description><![CDATA[Search all topics from these forums.]]></description>
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		<item>
			<title>Dysphagiepatient nach Chemo v. Mundboden- u Kehlkopfkrebs</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4705#post-36589</link>
			<pubDate>So, 22 Apr 2012 13:45:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Anne2006</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">36589@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo elbakapi,</p>
<p>wahrscheinlich hat die Chemotherapie so starke Schleimhautschäden verursacht, das der Patient starke Sensibilitätsstörungen hat, da die Chemo auch leider die nicht befallenen Zellen angreift. Hat Dein Patient auch zusätzlich lokal Bestrahlung bekommen ? Habe gerade einen Pat., Z.n. Pharynxkarzinom mit TK, der zur Chemo zusätzlich bestrahlt wurde und der genau über das gleiche Problem klagt, "der Hals geht zu" . Hier verursacht allein die Sensibilitätsstörung die Dysphagie, so stark, dass der Würgreflex nicht auslösbar war (das Problem Deines Pat. liegt aber anatomisch "tiefer"). Habe mit PNF-Hals/- Nacken-Mustern gearbeitet, um passiv die betroffene Region zu erreichen, aktiv habe ich verschiedene thermale Reize in immer größer werdenen Megen (ganz nach Fortschritt) als Bolusgabe angeboten.</p>
<p> Aber vielleicht kann noch jemand dabei helfen, die Schäden, die eine Chemotherapie verursacht, besser einzuschätzen....</p>
<p>Viele Grüße, Anne
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dysphagiepatient nach Chemo v. Mundboden- u Kehlkopfkrebs</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4705#post-36585</link>
			<pubDate>Fr, 20 Apr 2012 22:50:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator>elbakapi</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">36585@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo,ich habe heute einen neuen Patienten übernommen mit Zustand nach Mundbodenkarzinom sowie Kehlkopfkrebs. Etliche Male hat er Chemo bekommen,die letzte im Nov. 2011.<br />
Der Kehlkopf wurde nicht entnommen.</p>
<p>Im Laufe der Chemobehandlung trat die Dysphagie auf. Diese äußert sich dadurch dass er bei dem Versuch oral Nahrung egal welcher Konsistenz zu sich zu nehmen wie er es sagt "alles zu ist".</p>
<p>Schluck- und Würgreflex sind aber auslösbar. Auch Speichel bzw. Schleim kann er schlucken. </p>
<p>Ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit Dysphagiepatienten könnt ihr mir einen Rat geben wie ich da am besten vorgehen soll?
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Apraxie....,...,... und noch viel mehr</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4579#post-35906</link>
			<pubDate>Di, 10 Jan 2012 21:25:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Britta F.</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">35906@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Ja, das ist auch mein Alltag in Phase B.  :-)<br />
Ich finde es ebenfalls sehr spannend und oft ist Kreativität und manchmal auch Bauchgefühl gefragt, denn hier helfen die gängigen Konzepte und Materialien oft nicht weiter... selbst MODAK ist zu hoch angesetzt.<br />
Ich habe auch gute Erfahrungen mit wiederkehrenden Strukturen, die Sicherheit und Orientierung geben. Das können einfache Dinge sein wie am Anfang die Hand geben, die Brille aufsetzen oder die Haare bürsten... wichtig ist es, Ruhe und Sicherheit zu vermitteln durch Berührung, Stimme, Mimik,...<br />
Um Sprachverständnis und Handlungsplan zu entwickeln, finde ich den Umgang mit Alltagsgegenständen (s.o.) am Besten; man kann hier u.U. auch Elemente aus Affolter integrieren. Manchmal muß man auch mit anderen präverbalen Aufgaben anfangen. Ein paar Ideen kann man sich aus dem Buch "ohne Worte" von Ostermann ziehen (aber auch nur ein paar...) Expressiv wende ich auch Floskeln, Reihen, Sprichwörter an; eventuell Melodic Intonation Therapy, generell Singen... auch wenn letztere Methoden kontrovers diskutiert werden; die Erleichterung der Patienten, wenn sie plötzlich eine Liedzeile beenden können, wo sonst nichts geht, ist es wert.<br />
LG Britta
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Apraxie....,...,... und noch viel mehr</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4579#post-35833</link>
			<pubDate>Mi, 21 Dez 2011 16:44:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Alexander Fillbrandt</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">35833@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Is doch ein interessanter, klassischer Fall der Phase B in der neurologischen Frühreha. :)</p>
<p>Hier ist sicher erst einmal ganz basale Arbeit nötig. Also ganz alltägliche einfache Dinge wie die Begrüßung als eine Art Ritual (das sollten die anderen Berufsgruppen auch einhalten) etablieren.</p>
<p>Für die Kontaktaufnahme mit der Patienten sollte eine gemeinsame Absprache getroffen werden mit einer für alle verbindlichen Initialberührung, damit die Patientin sich daran gewöhnen kann.</p>
<p>Dazu solltest du dich in deiner Therapie auf Rituale einstellen. Wenn die Pat. noch Probleme im Sprachverständnis hat, helfen in der Phase sicher immer wiederkehrende Handlungen.</p>
<p>Wenn die Pat. "kneift" oder ähnliches, ist das immer ein Zeichen von Angst (was bei der Befund-Kombination ja nun kein Wunder is - die Pat. weiß ja nicht, was mit ihr geschieht) und sollte entsprechend beachtet werden. Außerdem sollte mit den Ärzten ggf. über eine angepasst Medikation gesprochen werden. Stimmungsaufheller sind in dieser Phase oft sinnvoll um einen Zugang zur Patientin zu bekommen.</p>
<p>In der Logopädie würde ich wirklich an basalen Dingen arbeiten... Sowas wie "Guten Morgen"... oder auch Reihensprechen (1,2,3...) und dazu Arbeit an der faz. Parese... mit aktivierenden Massagen, wenn die Pat. es zulässt. Behalte im Hinterkopf, dass sie ihren Körper nicht steuern kann, Wahrnehmungsschwierigkeiten hat und sei entsprechend behutsam... </p>
<p>Ich arbeite fast nur mit solchen Pat. und finde es sowas von spannend und es ist großartig, wenn mal was adäquates zurückkommt und die Pat. das auch noch merken ^^</p>
<p>Gruß<br />
Alex
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Apraxie....,...,... und noch viel mehr</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4579#post-35832</link>
			<pubDate>Mi, 21 Dez 2011 15:19:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator>smo2111</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">35832@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo zusammen,</p>
<p>nun bin ich doch schon ein paar Tage als Logo tätig und bin bei einer neuen Patientin am Ende mit meinem Latein.<br />
So wie mir geht es auch unserer Ergo und Physio. </p>
<p>Erstmal eine Vorstellung der Patientin:<br />
Mediainfarkt links, globale Aphasie, Hemiparese, Agnosie, Neglect, Hemianopsie,Hemiparese, Facialisparese, Apraxie (Sprache, Handlung), Dysphagie mit PEG....</p>
<p>Jetzt meine Frage: WAS SOLL ICH MACHEN?<br />
Wo fange ich mit der Therapie an?</p>
<p>Die Patientin hat in der Aphasie- und Apraxiediagnostik jeweils 0 Punkte erreicht.</p>
<p>Habe die Patientin heute kennengelernt. Wir wollten sie für eine Diagnostik in den Stuhl setzten, dieses gelang uns nach ca 10 Minuten nur durch einen kleinen Unfall mit der Ergo, sie wurde von der Patintin gekniffen und beide stolperten auf den Stuhl. Sie wusste nicht, was sie mit dem Stuhl anfangen sollte...</p>
<p>Bei der Schluckuntersuchung habe ich ihr einen Becher gegeben, den sie sich auf den Kopf gesetzt hat, danach wollte sie ihn sich über den Fuß ziehen.</p>
<p>Für Tipps und Vorschläge bin ich sehr dankbar und bedanke mich schon einmal.
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ehefrau unterstützt Therapie nicht....</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4523#post-35656</link>
			<pubDate>Fr, 04 Nov 2011 20:55:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Britta F.</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">35656@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo,<br />
ich kann Deine Frustration gut verstehen. Es klingt so, als sei die Frau deines Patienten ziemlich ausgebrannt. Da ist jede noch so kleine Anforderung oft schon zu viel. Das Problem dürfte nicht leicht zu lösen sein.<br />
Eine Fortsetzung der Therapie ist natürlich wenig sinnvoll, wenn du keine anderen Ziele siehst als die von Dir genannten und diese nicht realisierbar sind.<br />
Aber vielleicht noch ein paar Gedanken, die mir bzgl. eines Entblockungsversuchs kamen... Könntest Du deinen Patienten mit Hilfe (vielleicht sogar Dein Chef?) selber transferieren? Hat er ein Pflegebett, wo man ein gutes Sitzbett einstellen kann? Oder beherrscht Du Lagerungstechniken, so dass du ihn z.B. in einer aspirationshemmenden Seitlage entblocken könntest? Oder hat der Patient Physiotherapie und Du klinkst Dich bei einem der Termine ein? Vielleicht besteht ja für den Patienten die Möglichkeit eines erneuten Klinikaufenthaltes (Überprüfung des Rehapotentials)? </p>
<p>LG
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ehefrau unterstützt Therapie nicht....</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4523#post-35557</link>
			<pubDate>So, 23 Okt 2011 18:26:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator>AMA</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">35557@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo mi-ja,</p>
<p>ich habe schon ähnliche Situationen erlebt und kann deine Unzufriedenheit sehr gut verstehen. </p>
<p>Mir hat dabei immer folgendes geholfen: Ich musste lernen, solche Situationen nicht "persönlich" zu nehmen bzw meinen eigenen therapeutischen Ehrgeiz auch mal zurück zu nehmen...Das war nicht immer einfach, aber es ist einfach so: mehr als Hilfe anbieten kannst du nicht! Und manchmal ist dein Ziel und das Ziel der Patienten / Angehörigen nicht das Gleiche.</p>
<p>Außerdem darf man nie vergessen, welche Hintergründe eine Rolle spielen! Du kennst das Leben des Mannes und der Frau nicht wirklich und weißt auch nicht, was in den Jahren vor der Krankheit alles gewesen ist.<br />
Ich hatte mal einen sehr ähnlichen Fall, bei dem ich hinterher erfahren habe wie der Mann vor seiner Krankheit war (und auch die Ehe der beiden). Danach konnte ich zwar nichts ändern, aber einiges besser verstehen. Das hat mir dann wieder gezeigt: es liegt nicht an mir und ich kann auch nichts "verbessern".</p>
<p>Vielleicht wäre es möglich, dass du mit deinem Chef oder einem Kollegen den Patienten tauscht? Wenn du wirklich gar keinen Sinn in der Therapie siehst, dann würde ich auch nicht weitermachen und dies auch so mit meinem Chef besprechen.</p>
<p>Grüße<br />
Aila
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ehefrau unterstützt Therapie nicht....</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4523#post-35550</link>
			<pubDate>Fr, 21 Okt 2011 16:58:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator>mi-ja</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">35550@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo zusammen,</p>
<p>ich betreue seit einer ganzen Weile einen Patienten der mich momentan ziemlich beschäftigt.<br />
Herr M. ist Mitte 50, hatte vor einigen Jahren einen Herzinfarkt und ist seitdem, aufgrund von Sauerstoffmangel, ein Pflegefall. Er hat eine Hemiparese und eine massive Dysphagie bei dauerhaft geblockter Trachealkanüle. Seine Frau wirkt stets sehr gestresst und will weder mit mir noch mit ihrem Mann großartig etwas zu tun, geschweige denn Arbeit, haben.<br />
Nun habe ich angeregt, dass ich Hr. M. gerne einmal entblocken würde. Dazu müsste ich ihn jedoch im Rollstuhl sitzend sehen. Ich darf aber immer nur an einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Uhrzeit, VOR dem Pflegedienst kommen, der ihn dann in den Rollstuhl setzt. Ich habe viele Gespräche geführt. Der betreuende Arzt sagt, dass er meine Meinung teilt, dass er aber machtlos ist. Mein Chef sagt, dass ich versuchen soll, die Ehefrau zu überzeugen. Und die Ehefrau hat mir mehr als deutlich gesagt, dass sie bereits genug für ihren Mann gemacht hat und dass er nicht mehr von ihr erwarten kann. Sie würde es nicht schaffen, einen zusätzlichen Nachmittagstermin zu ermöglichen und hinter der Geschichte mit dem Entblocken/Absaugen etc. stehe sie auch nicht.<br />
Ich habe dann, nachdem ich mich beruhigt hatte, noch einmal das Gespräch mit ihr gesucht und dabei meinen Standpunkt (der Mann muss entblockt werden; Schluckversuche müssen erfolgen; er soll seine Stimme nutzen können...) auch Verständnis für ihre Situation (Familienleben; neuer Partner; viele Termine...) gezeigt. Dennoch kommen wir irgendwie nicht zueinander. Sie bleibt bei ihrer Meinung und basta.<br />
Für mich ist die Situation ziemlich unbefriedigend. Schließlich habe ich einen Patienten vor mir sitzen, der bei mehr Unterstützung und Aktivierung wieder sprechen und evtl. kleine Mengen schlucken könnte. Die Ehefrau will die Therapie aber auch nicht beenden. Sie ist der Meinung, dass mit der Logopädie der Speichelfluss besser kontrolliert wird und sie will nicht, dass er immer "sabbert" (Zitat). Ich habe eher den Eindruck, dass sie generell keine Lust mehr auf ihren Mann hat, sich aber nicht traut, ihm die Therapie ganz zu versagen.<br />
Mein Chef sagt natürlich, dass die Behandlung weiterhin erfolgen soll. Ich bin alles andere als motiviert. Ich fphle mich überhaupt nicht von der Ehefrau unterstützt und habe nicht den Eindruck, dass sie hinter der Behandlung steht. Von daher bin ich wenig motiviert, was die Fortsetzung der Behandlung angeht.<br />
Wie ist eure Meinung zu dem Thema? Kennt ihr ähnliche Situationen und wie seid ihr damit umgegangen? Habt ihr vielleicht Ideen, wie ich evtl. doch noch einen Kompromis erzielen kann oder würdet ihr die Therapie beenden?</p>
<p>Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen!</p>
<p>Viele Grüße!
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Therapeutische Essensbegleitung</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4514#post-35513</link>
			<pubDate>So, 16 Okt 2011 14:01:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator>judyd</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">35513@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo, </p>
<p>vielleicht könnt ihr mir bei diesem Thema helfen. Ich suche Literatur zu therapeutischen Essensbegleitungen. Bei uns in der Klinik wird dies regelmäßig durchgeführt um ein "angemessenes" Essverhalten mit den Patienten einzuüben (also z.B. um Schlucktechniken zu üben und deren Einhaltung zu überprüfen).<br />
Wir haben dazu einen Beobachtungsbogen erstellt um das die ganzen Beobachtungen mal zu systematisieren (z.B. Drooling, Einhaltung von Techniken etc.).<br />
Nun meine Frage: </p>
<p>Kennt ihr irgendeinen Bogen/Test oder sonstiges, was ähnlich ist? Literatur dazu? Ich habe bisher nichts gefunden... </p>
<p>Wäre super dankbar für jeden Tipp!! </p>
<p>Lieben Dank und viele Grüße! judyd
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Trachealkanüle/ Dysphagie</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4063#post-33094</link>
			<pubDate>Sa, 23 Okt 2010 15:54:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Alexander Fillbrandt</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">33094@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Wenn der Patient eine Sprechkanüle hat die nicht individuell auf seine Bedürfnisse ausgelegt ist und davon auszugehen ist, dass die Kanüle in absehbarer Zukunft entfernt werden kann, sind Sprechübungen eher gar nicht indiziert. Das Ziel sollte dann doch sein die Dekanülierung voranzutreiben. Danach sind die Bedingungen wieder physiologisch... viel besser als Übungen an einem Zustand zu orientieren, der eigentlich behoben werden kann.</p>
<p>Wenn der Patient dauerhaft mit einer Kanüle versorgt werden muss, dann sind normale Eutonisierungsübungen angeraten. Eine auch nur annähernd physiologische Phonationsatmung ist nicht mehr möglich. Kurze Sätze, viele Atempausen und ökonomischer Stimmgebrauch sollten dann geübt werden.
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Trachealkanüle/ Dysphagie</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4063#post-33090</link>
			<pubDate>Do, 21 Okt 2010 20:55:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator>cmiyc30</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">33090@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo, okay ... und welche Anleitung gibt der Logopäde dem unerfahrenen Patienten mit TK und Sprechaufsatz zum Sprechen. Soll der Patient silbisch Sprechen? oder welche Übungen /Techniken/ Methoden sind da zu empfehlen?
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Trachealkanüle/ Dysphagie</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4063#post-33084</link>
			<pubDate>Mi, 20 Okt 2010 22:52:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Alexander Fillbrandt</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">33084@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Als Schutz vor Aspiration müsste die TK ja geblockt sein.<br />
Aber durch den Bolustransport wird die Trachea an der Stelle der Blockung stark beansprucht und neben Tracheomalazien, Nekrosen enstehen an dieser Stelle sehr oft Instabilitäten die auf dem Weg zur Dekanülierung echte Probleme machen!</p>
<p>Bei einer normalen TK mit Sprechaufsatz atmen die Patienten durch die TK ein (!) und über den Nasen-Rachen-Raum aus. Allerdings sorgt eine TK für einen erheblichen Atemwiderstand.</p>
<p>Ein normales Sprechventil verschließt die Kanüle kurz nach Beginn der Ausatmung für den Zeitraum der gesamten Ausatmung. Ein gutes Sprechventil öffnet sich nur bei der Einatmung. Das ist Physik ^^<br />
Durch langes Tragen einer TK verringert sich das Atemvolumen erheblich... dass deine Patienten keine Kerze ausblasen kann wundert nicht, ist aber gar kein Ziel, finde ich.</p>
<p>Guck dir am besten mal die TK in Ruhe an, überlege wo sie im Hals liegt, besuche eine Fortbildung...</p>
<p>Zu starke Atemübungen sind nicht gut für Patienten mit einer TK... Schlucktraining sollte eigentlich erst begonnen werden, wenn die Patienten eine nicht blockbare TK tragen (Biesalski, Mediplast Phon oder ähnliche).
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Trachealkanüle/ Dysphagie</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4063#post-33082</link>
			<pubDate>Mi, 20 Okt 2010 18:34:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator>cmiyc30</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">33082@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo Alex,<br />
soweit habe ich das verstanden... bis auf ... warum Schlucktraining immer mit entblockter Kanüle durchgeführd werden soll? Ist das besser für den Fall das der Patient aspiriert? Oder meinst du es so, dass durch die Blockung der Trachea und dem paralellen Bolustransport in der Speiseröhre, an der Schnittstelle der Blockung "Instabilitäten" Reizungen, entstehen können?<br />
Eine weitere Frag ist noch aufgetaucht... Eine Patientin hat ein TK mit Sprechaufsatz. Die Patientin atmet normal durch die Nase ein und ist aber nicht in der Lage, eine Kerze auszupusten? Ist die Ursache hierfür der fehlende längere subglottische Druck? (Das Sprechventil verschließt die Kanüle bei der Ausatmung ja nur kurz - zu kurz um einen richtigen Druck aufzubauen zum Kerze auspusten)??
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Trachealkanüle/ Dysphagie</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4063#post-33080</link>
			<pubDate>Mi, 20 Okt 2010 07:25:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Alexander Fillbrandt</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">33080@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo,</p>
<p>meine Antworten nur auf die Schnelle. Beim Umgang mit Trachealkanülen rate ich dringend (!) zu ausführlichen Fortbildungen. Experimente sind hier ein no go!</p>
<p>Zu 1: Ja, der Sinn der Blockung ist zum einen der Schutz der unteren Atemwege bei Aspiration und zum anderen bei langzeitbeatmeten Patienten die Beatmung selbst.</p>
<p>Zu 2: Ein Sprechventil verschließt die Kanüle bei der Ausatmung. Bei einer geblockten Kanüle funktioniert das nur, wenn man eine ordentliche Kanüle mit Phonoption hat (Trchoe Twist, Rüsch Tracheofix, oder Portex Blue Line). (Ein Shut-Ventil ist etwas völlig anderes und kommt bei Patienten nach LE zum Einsatz.)</p>
<p>Kostaufbau und Schlucktraining sollte auf keinen Fall bei einer geblockten Kanüle durchgeführt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Instabilitäten der Trachea entstehen ist sehr groß und ein Dekanülieren damit oft komplizierter. Kostaufbau als nur bei entblockter TK und dann mit Sprechaufsatz.</p>
<p>Zu 3: Reflexe testen, Sensibilität testen, Motorik testen, dann Toluidin-Blau-Schluck und fiberendoskopische Schluckuntersuchung. Sonst Training mit Eisplättchen, kompensatorische Schluckmuster, Verbesserung der Sensibilität durch Entblocken und Atemtraining.</p>
<p>Nochmal: Der Umgang mit Trachealkanülen allein bedarf einer intensiven Fortbildung! In Kombination mit Kostaufbau erst recht!</p>
<p>Gruß<br />
Alex
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Trachealkanüle/ Dysphagie</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4063#post-33078</link>
			<pubDate>Di, 19 Okt 2010 00:14:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator>cmiyc30</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">33078@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo,</p>
<p>ich habe mal ein paar Fragen zum Thema Patienten mit Trachealkanüle.<br />
1. Schluckstörung: Ist es für den Patienten sicherer "geblockt" zu sein oder macht das nicht so viel Unterschied?<br />
2. Trachealkanüle mit Shunt/Sprechventil: Ist bei Patienten mit Sprechventil ein Schlucktraining zu empfehlen oder muss dann erst die Kanüle gewechselt werden, um das Schlucktraining für den Patienten zu optimieren? Bsp. Patient ist geblockt und hat ein Sprechventil in der Trachealkanüle - wenn sich nun der Patient verschluckt (Aspiration in die Trachea -&#62; Lunge) Besteht dann Erstickungsgefahr (da Trache geblockt und die Trachealkanüle durch das Sprechventil verschlossen wird)?<br />
3. Indikatoren für Dysphagietherapie: Patient bekommt Nahrung über PEG. Wie kann ich prüfen oder sicherstellen, dass Schlucktraining Sinn macht (Reflexe testen wie Husten und Würgen) - Wenn Reflexe nicht möglich sind, dann auch kein Schlucktraining?
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Unterstützung des Schluckens</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4052#post-33045</link>
			<pubDate>Mi, 06 Okt 2010 18:07:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Alexander Fillbrandt</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">33045@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hi,</p>
<p>bei Patienten bei denen die orale Vorbereitung gestört ist, kann man mit angepasster Kost arbeiten,<br />
ist die orale Phase gestört, hilft es manchmal, den Bolus direkt weit hinten auf der Zunge zu positionieren. </p>
<p>Sind die beiden Teile der pharyngealen Phase gestört, helfen nur kompensatorische Schluckmuster, die aktiv trainiert werden müssen.</p>
<p>Gruß<br />
Alex
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Unterstützung des Schluckens</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4052#post-33035</link>
			<pubDate>So, 03 Okt 2010 09:55:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Annalein</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">33035@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo zusammen,<br />
meine Frage bezieht sich auf die Unterstützung des Schluckens:<br />
Ich habe eine Patientin, die im Rollstuhl ist und auf fremde Hilfe angewiesen ist. Dies gilt für alle Bereiche, sei es Körperpflege, Anziehen oder auch das Essen.<br />
Da sie Probleme beim Schlucken hat, bräuchte ich dringend ein paar Tipps, wie man sie beim Schucken unterstützen kann. Da sie selbst sehr passiv ist und nicht durch spezielle Schluckübungen bei der Unterstützung beteiligt sein kann, muss es Unterstützung sein, die ich als Therapeut anwende, bzw. die Angehörigen, um das Schlucken zu erleichtern. Hab schon in meinen Unterlagen gewälzt, finde aber keine Griffe oder Übungen, die das Schlucken aktiv unterstützen, ohne, dass der Patient akiv mithilft.<br />
Vielen Dank für eure Hilfe<br />
Liebe Grüße<br />
Anna
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dysphagiker therapieren - ich mach das nicht!!!!</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4034#post-33011</link>
			<pubDate>So, 26 Sep 2010 08:42:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator>esel</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">33011@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Kenne das Problem zu gut. Dennoch bin ich auch der Meinung, dass du dir da vll von nem Kollegen / Chef Hilfe suchen solltest. Ist man als Chef nicht sogar verflichtet seine Mitarbeiter da anzuleiten?<br />
Eine andere Frage von mir wäre ob man wirklich bei nem Patienten der so schnell aspiriert Wasser gibt.. ich hätte da jetzt eher mit was Breiigem angefangen oder Flüssiges angedickt? Im Praktikum hatte ich damals auch gesehn, dass die Therapeutin die Sachen mit Lebensmittelfarbe eingefärbt hat. da konnte man dann beim Absaugen sehn wos hingerutscht ist.</p>
<p>Verstehe auch nicht warum du keine Fortbildung machen darfst. Würde dir das vll die Angst nehmen? Gibt ja  da auch bestimmt welche mit Praxisteil. Eine andere möglichkeit wäre vll selbst nochmal ne Runde zu hospitieren, wenn es möglich ist(bei Leuten aus deiner Ausbikdung  vll?)</p>
<p>Ich drück dir weiterhin die Daumen. Und lass dich von deinem Chef da nicht unter Druck setzen. Hat ja keiner was von.
</p>
</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dysphagiker therapieren - ich mach das nicht!!!!</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4034#post-32964</link>
			<pubDate>Mi, 15 Sep 2010 08:03:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Norina Lauer</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">32964@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Hallo Logomaus,</p>
<p>dann erscheint mir erst recht ein offenes Gespräch mit dem Vorgesetzten angebracht. Die zentrale Frage ist, ob die generelle Bereitschaft besteht, sich mit der Thematik Dysphagie auseinanderzusetzen oder ob zukünftig ausschließlich die Behandlung anderer Störungsbilder an der Stelle machbar wäre. Sowas kann man ja vereinbaren. Alternativ fiele mir nur ein Stellenwechsel ein. </p>
<p>Viele Grüße<br />
Norina Lauer
</p>
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			<title>Dysphagiker therapieren - ich mach das nicht!!!!</title>
			<link>http://www.logo-ausbildung.de/forum/topic/4034#post-32963</link>
			<pubDate>Di, 14 Sep 2010 21:39:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>logomaus</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">32963@http://www.logo-ausbildung.de/forum/</guid>
			<description><p>Liebe Frau Lauer,</p>
<p>dass wir als examinierte Logopäden für alle Störungsbilder zugelassen sind und therapieren sollten ist mir durchaus klar... Dennoch: in der logopädischen Ausbildung hat unsere Dozentin uns immer und immerwieder davor gewarnt ohne zusätzliche Fort-bzw. Weiterbildung dieses Störungsbild zu therapieren.<br />
Ich hatte bei meinem anderen Arbeitgeber durchaus Dysphagien therapiert, aber niemals mit Kanülen gearbeitet usw... Wir haben viel theoretisches Wissen erfahren, aber in der Praxis fehlt so vieles. Vorbereitende Übungen gelingen, auch verschiedene Kompensationstechniken usw...<br />
Dieser Patient jedoch übt auf mich massiv Angst aus und ich traue mich wirklich nicht an ihn heran.<br />
Zugegebenermaßen hat man mir ein einziges Mal in einem 1-Minuten Ding gezeigt wie ein Cuff aufgeblasen werden sollte, aber davon habe ich kaum etwas verstanden und ohne Supervision und ein Selbst-Rangehen-Dürfen halte ich es nicht für möglich, mich alleine an so etwas heranzuwagen.<br />
Dass man mich seitens des Arbeitgebers nun nicht verstehen will macht mir sehr zu schaffen.<br />
Es wird erwartet, dass ich am Schlucken mit dem Patient arbeite. Wenn ich daran denke habe ich einfach Angst, dass etwas passiert. Und selbst wenn ich 5-8 mal supervidiert werde, stehe ich möglicherweise recht schnell vor einer komplizierten Situation, in der ich nicht weiß, wie ich handeln soll. Von Notfallmaßnnahmen habe ich in diesem Fall keine Ahnung und ich höre auch wieder die ermahnenden Worte meiner Dozentin...</p>
<p>Eine Fortbildung wird mir verweigert, weil ich aufgrund einer früheren Situation bereits deutlich gezeigt habe, dass ich bei der Arbeit mit Dysphagie-Patienten aufgrund ihrer Begleiterkrankungen (z.B. MRSA Erreger) zu viel Angst entwickele, um dauerhaft mit diesen Patienten arbeiten zu können.</p>
<p>viele Grüße, Logomaus
</p>
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