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phonologische Störung - Paraschetismus

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phonologische Störung - Paraschetismus

amax2005
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Hospitant
Hospitant
(Beiträge: 32)

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Beitrag 04.02.10, 19:02

Hallo,
ich habe seit September einen Jungen (7;4) in Behandlung, der eine phonologische Störung aufweist. Er hat große Probleme sch und s zu unterscheiden, kann beide Laute nun sicher bilden, ersetzt den Laut sch in der Spontansprache meist durch den Laut s.

Ich habe mit ihm bereits mit der Minimalpaartherapie gearbeitet (Schal, Saal, Busch, Bus usw.). Das klappte nach der Übung bereits sehr gut. Auch die Unterscheidung nach Metaphon gelang ihm schon sehr gut.

Trotzdem ist die Störung hartnäckig. Er spricht brav alles nach, Eigenproduktion ist jedoch oft fehlerhaft.
Was könnte ich noch anbieten? Traurig
Bin für jeden Tipp dankbar,
glg, Amax

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Hanna
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Cotherapeut
Cotherapeut
(Beiträge: 267)

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Beitrag 04.02.10, 19:51

Fox, Fox und nochmal Fox!!!!!

Falls er schon in der Schule ist, kannst Du ja auch die Schriftsprache miteinbeziehen.
Da würde sich dann auch schon die nächste Frage anschließen, wie läufts denn mit dem Schriftspracherwerb???

Wie siehts denn mit Störungsbewußtsein aus??? Evtl. auch im familiären Umfeld???

Liebe Grüße!!

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amax2005
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Hospitant
Hospitant
(Beiträge: 32)

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Beitrag 07.02.10, 17:54

Vielen Dank für deine rasche Antwort.
Störungsbewusstsein ist da, aber eher gering. Florian ist Vorschulkind, d.h. Schriftsprache miteinbeziehen geht noch nicht...

Glg, und danke nochmals,
Amax

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