<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Antworten zur Logopädie-Ausbildung</title>
	<atom:link href="http://www.logo-ausbildung.de/antworten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.logo-ausbildung.de/antworten</link>
	<description>Ein weiterer www.logo-ausbildung.de Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 18:40:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Wer tr&#228;gt bei Therapieausf&#228;llen das Risiko?</title>
		<link>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/120/risikio-therapieausfall-arbeitgeber-arbeitnehmer/</link>
		<comments>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/120/risikio-therapieausfall-arbeitgeber-arbeitnehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFillbrandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[angestellt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.logo-ausbildung.de/antworten/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder taucht die Frage auf, wer bei geringer Auslastung oder kurzfristigen Therapieabsagen verantortlich ist und das Risiko daf&#252;r zu tragen hat. Einige Arbeitgeber w&#228;lzen diese Last auf ihre Angestellten ab. Der Arbeitsvertrag zwischen Praxisinhaber und Angestelltem sollte eigentlich hier eine eindeutige Regelung enthalten. Der dbl schl&#228;gt folgenden Paragraphen vor: Die Arbeitszeit betr&#228;gt w&#246;chentlich ___ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder taucht die Frage auf, wer bei geringer Auslastung oder kurzfristigen Therapieabsagen verantortlich ist und das Risiko daf&#252;r zu tragen hat. Einige Arbeitgeber w&#228;lzen diese Last auf ihre Angestellten ab.</strong></p>
<p>Der Arbeitsvertrag zwischen Praxisinhaber und Angestelltem sollte eigentlich hier eine eindeutige Regelung enthalten. Der dbl schl&#228;gt folgenden Paragraphen vor:</p>
<blockquote><p>Die Arbeitszeit betr&#228;gt w&#246;chentlich ___ Stunden, es sollen mind. 75% am Pat erfolgen&#8230;<br />
&#8230; Die Sicherstellung einer Patientenzahl zur Erreichung der geschuldeten Therapieeinheiten obliegt dem Arbeitgeber.</p></blockquote>
<p>Diese 75% sind auch in Kliniken und Einrichtungen &#252;blich. Die restlichen 25% sind verg&#252;tete Arbeitszeit f&#252;r Vor- und Nachbereitung, Berichte, Telefonate mit &#196;rzten, Sortieren von Therapiematerial, Teamsitzungen und so weiter. </p>
<p>F&#252;r eben solche Aufgaben sollte man als Angestellter seine Zeit nutzen, wenn Therapien ausfallen oder die Praxis gerade nicht besonders ausgelastet ist. Zudem k&#246;nnten in diesen Zeiten Therapiefrequenzen erh&#246;ht werden oder auch Konsiliargespr&#228;che gef&#252;hrt werden.</p>
<p>Damit hat der Arbeitsnehmer seine Mitwirkungspflicht bei der Minimierung des Schadens erf&#252;llt.</p>
<p>Eine solche Mitwirkungspflicht hat ein Angestellter, das Risiko allerdings tr&#228;gt er nicht. F&#252;r die Aquise von Patienten und die Auslastung der Mitarbeiter ist einzig der Praxisinhaber verantwortlich, denn diese Aufgaben fallen unter das unternehmerische Risiko das nicht auf den Angestellten &#252;bertragen werden kann.</p>
<p>Das hei&#223;t auch, dass man als Arbeitsnehmer nicht verpflichtet ist, &#252;berm&#228;&#223;ig viele Patienten einzubestellen und &#8220;vorzuarbeiten&#8221;. </p>
<p>Einige Arbeitgeber versuchen dieses Risiko auf den Angestellten zu &#252;bertragen indem sie Vertr&#228;ge auf Basis von Therapieeinheiten schlie&#223;en. Dies ist nur sehr begrenzt erfolgreich, da ein festes Grundgehalt gezahlt werden muss.</p>
<p><em>Wir k&#246;nnen in diesem Rahmen keine Rechtsberatung erteilen. Die Antwort ist daher nicht rechtsverbindlich! Wir empfehlen im Zweifelsfall dingend professionellen Rat durch einen Anwalt einzuholen.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/120/risikio-therapieausfall-arbeitgeber-arbeitnehmer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist eine Unterbrechung der Ausbildung m&#246;glich?</title>
		<link>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/82/ist-eine-unterbrechung-der-ausbildung-moeglich/</link>
		<comments>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/82/ist-eine-unterbrechung-der-ausbildung-moeglich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 17:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFillbrandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pausieren]]></category>
		<category><![CDATA[Schulplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.logo-ausbildung.de/antworten/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Ganz grunds&#228;tzlich dauert die Ausbildung an einer Berufsfachschule f&#252;r Logop&#228;die drei Jahre. Die Struktur der Ausbildung gleicht sehr der einer normalen Schule. Unterrichtet wird in Klassenverb&#228;nden. Es gibt auch eine grobe Einteilung von Inhalten zu Ausbildungsjahren. So werden in den ersten Semestern meist grundlegende F&#228;cher und Kindersprache behandelt, in den h&#246;heren Semestern dann die Neurologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz grunds&#228;tzlich dauert die Ausbildung an einer Berufsfachschule f&#252;r Logop&#228;die drei Jahre. Die Struktur der Ausbildung gleicht sehr der einer normalen Schule. Unterrichtet wird in Klassenverb&#228;nden.</p>
<p>Es gibt auch eine grobe Einteilung von Inhalten zu Ausbildungsjahren. So werden in den ersten Semestern meist grundlegende F&#228;cher und Kindersprache behandelt, in den h&#246;heren Semestern dann die Neurologie und Stimmst&#246;rungen. Dies regeln die Schulen aber autark.</p>
<p>Je nach Verf&#252;gbarkeit von externen Dozenten und deren Inhalten sind aber alle Kurse sehr unterschiedlich von ihrem Kenntnisstand zu einem bestimmten Zeitpunkt. Darum wird eine Unterbrechung nicht so einfach m&#246;glich sein.</p>
<p>Rechtlich gesehen muss man um die Zulassung zu Examen zu bekommen zwar nur die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen und eine bestimmte Anzahl an praktischen Einheiten vorweisen, aber die Schulen h&#228;tten durch Teilnehmer, die ein oder zwei Jahre aussetzen wollen einen erheblichen Mehraufwand.</p>
<p>Davon abgesehen besteht durchaus die Gefahr, dass in dem Jahr, in dem man die Ausbildung gern fortsetzen w&#252;rde, gar kein Kurs an der Schule zu Stande kommt. Daher wird aus organisatorischen Gr&#252;nden eine Unterbrechung nicht m&#246;glich sein.</p>
<p>Bei Krankheit &#8211; eine Langzeiterkrankung &#8211; gibt es Wege und M&#246;glichkeiten, doch noch die Inhalte nachzuholen und die Zulassung zum Examen zu bekommen. Dies ist im Individualfall mit der Schule zu kl&#228;ren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/82/ist-eine-unterbrechung-der-ausbildung-moeglich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gibt es einen Unterschied zwischen &quot;staatlich anerkannt&quot; und &quot;staatlich gepr&#252;ft&quot;?</title>
		<link>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/77/anerkannt-vs-geprueft/</link>
		<comments>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/77/anerkannt-vs-geprueft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 18:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFillbrandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Examen]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.logo-ausbildung.de/antworten/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Einige Schulen schreiben auf ihren Webseiten, dass der Abschluss &#8220;staatlich anerkannte Logop&#228;din&#8221; hei&#223;t, andere schreiben von einem &#8220;staatlich gepr&#252;ften Logop&#228;den&#8221;. Kurze Antwort: Diese beiden Bezeichnungen sind identisch. Beide benennen das Examen &#8211; nur unterschiedlich. Ausf&#252;hrlicher m&#252;sste man folgendes anmerken: Die Ausbildung schlie&#223;t immer mit dem Examen ab. Dieses wird immer vom zust&#228;ndigen Regierungspr&#228;sidium bzw. der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Einige Schulen schreiben auf ihren Webseiten, dass der Abschluss &#8220;staatlich anerkannte Logop&#228;din&#8221; hei&#223;t, andere schreiben von einem &#8220;staatlich gepr&#252;ften Logop&#228;den&#8221;.</em></p>
<p>Kurze Antwort: Diese beiden Bezeichnungen sind identisch. Beide benennen das Examen &#8211; nur unterschiedlich.</p>
<p>Ausf&#252;hrlicher m&#252;sste man folgendes anmerken: Die Ausbildung schlie&#223;t immer mit dem Examen ab. Dieses wird immer vom zust&#228;ndigen Regierungspr&#228;sidium bzw. der zust&#228;ndigen Stelle auf L&#228;nderebene abgenommen. Damit ist man, sofern man die Ausbildung in Deutschland absolviert, immer &#8220;staatlich gepr&#252;fte Logop&#228;din / staatlich gepr&#252;fter Logop&#228;de&#8221;. Und das wird auch immer auf der Urkunde stehen.</p>
<p>Wenn man seine Ausbildung aber im Ausland absolviert hat und anschlie&#223;end die Anerkennung in Deutschland beantragt, wird man &#8220;staatlich anerkannt&#8221;. Meint: man wurde nicht hier gepr&#252;ft, aber die Ausbildung wurde anerkannt. Damit ist der Abschluss gleichwertig, hei&#223;t aber anders.</p>
<p>Es macht also absolut keinen Unterschied ob auf der Urkunde nach der Ausbildung &#8220;staatlich anerkannt&#8221; oder &#8220;staatlich gepr&#252;ft&#8221; steht. Entscheidend ist die Erlaubnis zum F&#252;hren der Berufsbezeichnung &#8220;Logop&#228;din/Logop&#228;de&#8221;.</p>
<p>Selbst die Schulen verwechseln diese beiden Bezeichnungen gern mal und so kommt es sicher zu dieser Frage. Aber ein rechtlicher Unterschied besteht eben auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/77/anerkannt-vs-geprueft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gibt es eine berufsbegleitende Ausbildung zum Logop&#228;den?</title>
		<link>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/70/berufsbegleitend-ausbildung-logopaedi/</link>
		<comments>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/70/berufsbegleitend-ausbildung-logopaedi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 07:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFillbrandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeitausbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.logo-ausbildung.de/antworten/?p=70</guid>
		<description><![CDATA[Gerade, wenn man aus vergleichbaren Berufszweigen zur Logop&#228;die kommt, stellt sich die Frage, ob man bereits mit der Ausbildung anfangen kann, obwohl man noch in seinem alten Beruf t&#228;tig bleibt. Aber auch bei der Frage nach der Finanzierung kann diese Frage aufkommen. Mancher mag gezwungen sein, weiter zu arbeiten, um die Ausbildung zu bezahlen. Trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gerade, wenn man aus vergleichbaren Berufszweigen zur Logop&#228;die kommt, stellt sich die Frage, ob man bereits mit der Ausbildung anfangen kann, obwohl man noch in seinem alten Beruf t&#228;tig bleibt.</em></p>
<p><em>Aber auch bei der Frage nach der Finanzierung kann diese Frage aufkommen. Mancher mag gezwungen sein, weiter zu arbeiten, um die Ausbildung zu bezahlen.</em></p>
<p>Trotzdem ist die Antwort auf diese Frage eindeutig. Es gibt keine M&#246;glichkeit, die Ausbildung an einer Berufsfachschule f&#252;r Logop&#228;die berufsbegleitend zu absolvieren.</p>
<p>Die Inhalte der Logop&#228;dieausbildung sind so umfangreich, dass die drei Jahre schon nicht reichen, um den gesamten Stoff der Logop&#228;die umfassend zu vermitteln. Viele Themen k&#246;nnen w&#228;hrend der Ausbildung nur angerissen werden und stellen so eine Basis dar f&#252;r sp&#228;tere individuelle Spezialisierungen durch Fort- und Weiterbildung.</p>
<p>Diese Inhalte lie&#223;en sich in einer berufsbegleitenden Schulform nicht ausreichend vermitteln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/70/berufsbegleitend-ausbildung-logopaedi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brauche ich neben einem Schulplatz f&#252;r Logop&#228;die auch eine Praxis in der ich als Azubi arbeite?</title>
		<link>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/61/schulplatz-logopaedie-un-praxis-in-der-ich-als-azubi-arbeite/</link>
		<comments>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/61/schulplatz-logopaedie-un-praxis-in-der-ich-als-azubi-arbeite/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 14:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFillbrandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Schulplatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.logo-ausbildung.de/antworten/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[Die Logop&#228;dieausbildung kann man hierzulande an einer Berufsfachschule f&#252;r Logop&#228;die absolvieren oder als grundst&#228;ndiges Studium an einer FH ablegen. W&#228;hrend klassische Ausbildungsberufe eher in einem Betrieb ausbilden und man zus&#228;tzlich an einer Berufsschule Unterricht hat, ist das bei der Logop&#228;die (wie auch der Ergotherapie und Physiotherapie) anders. Hier findet die gesamte Ausbildung an einer Berufsfachschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Logop&#228;dieausbildung kann man hierzulande an einer Berufsfachschule f&#252;r Logop&#228;die absolvieren oder als grundst&#228;ndiges Studium an einer FH ablegen.</strong></p>
<p>W&#228;hrend klassische Ausbildungsberufe eher in einem Betrieb ausbilden und man zus&#228;tzlich an einer Berufsschule Unterricht hat, ist das bei der Logop&#228;die (wie auch der Ergotherapie und Physiotherapie) anders.</p>
<p>Hier findet die gesamte Ausbildung an einer Berufs<em>fach</em>schule statt. Um den praktischen Teil k&#252;mmern sich die Schulen selbst &#8211; meist in Form einer schulinternen logop&#228;dischen Praxis. Dazu kommen Praktika in freien Praxen oder Kliniken.</p>
<p>Darum braucht man sich, wenn man Logop&#228;din bzw. Logop&#228;de werden m&#246;chte, <strong>nicht</strong> auch noch eine Praxis f&#252;r die Ausbildung zu suchen. Es ist eine rein schulische Ausbildung. Das gilt &#252;brigens auch f&#252;r das Studium.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/61/schulplatz-logopaedie-un-praxis-in-der-ich-als-azubi-arbeite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was f&#252;r Piercings sind bei der Logop&#228;dieausbildung tabu?</title>
		<link>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/60/piercings-und-logopaedieausbildung/</link>
		<comments>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/60/piercings-und-logopaedieausbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 16:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFillbrandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Eignung]]></category>
		<category><![CDATA[Voraussetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.logo-ausbildung.de/antworten/?p=60</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt ja unglaublich viele Arten von Piercings, also direkt in den K&#246;rper eingebrachten Schmuck. &#220;ber alle Arten muss man an dieser Stelle sicher nicht reden, aber die wichtigsten gerade in Bezug auf die Logop&#228;die sind sicher das Zungenpiercing, das Lippenpiercing und das Piercing des Oberkieferb&#228;ndchens. Grunds&#228;tzlich ist ein Piercing kein Hinderungsgrund auf dem Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es gibt ja unglaublich viele Arten von Piercings, also direkt in den K&#246;rper eingebrachten Schmuck. &#220;ber alle Arten muss man an dieser Stelle sicher nicht reden, aber die wichtigsten gerade in Bezug auf die Logop&#228;die sind sicher das Zungenpiercing, das Lippenpiercing und das Piercing des Oberkieferb&#228;ndchens.</em></p>
<p>Grunds&#228;tzlich ist ein Piercing kein Hinderungsgrund auf dem Weg zur Logop&#228;die. Aber es gibt ein paar Dinge, die dabei bedacht werden m&#252;ssen.</p>
<h3>Zungenpiercing</h3>
<p>Da beim Stechen wichtige Nerven in der Zunge verletzt werden k&#246;nnen und durch den Fremdk&#246;rper im Mundraum, kann es zu Problemen bei der Artikulation kommen.</p>
<p>Eine einwandfreie Artikulation allerdings ist eine wichtige Voraussetzung f&#252;r den Berufsalltag.</p>
<h3>Lippenpiercing</h3>
<p>Auch hier kann es neben Entz&#252;ndungen zu Artikulationsproblemen kommen, diese sind f&#252;r den Berufsalltag ein absolutes &#8220;no go&#8221;.</p>
<p>Auf die Wirkung des Piercings auf die m&#246;glichen Patienten sollte ebenfalls ein Gedanke verschwendet werden. Bei Kindern und jungen Erwachsenen mag das keinen negativen Eindruck machen, aber gerade bei &#228;lteren neurologischen Patienten ist ein gepflegter und auch seri&#246;ser Eindruck wichtig f&#252;r das Therapeuten-Patienten-Verh&#228;ltnis.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es gibt nicht zwangsl&#228;ufig Komplikationen mit einem Piercing. Wenn man sie als einfachen Schmuck betrachtet, dann haben sie auch keinen Einfluss auf die Eignung zur Ausbildung.</p>
<p>Aber trotzdem sollte man &#252;ber das Tragen von Piercings w&#228;hrend der Arbeit (dazu geh&#246;ren auch die Therapien im Rahmen der Ausbildung) nachdenken. Einige Schulen f&#252;r Logop&#228;die untersagen auch das offene Tragen von Piercings.</p>
<p>Darum sollte man Piercings bereits beim Vorstellungsgespr&#228;ch an den Logop&#228;dieschule entfernen oder ganz offen das Thema ansprechen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/60/piercings-und-logopaedieausbildung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welche Untersuchungen geh&#246;ren zum phoniatrischen Gutachten?</title>
		<link>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/59/untersuchungen-phoniatrisches-gutachten/</link>
		<comments>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/59/untersuchungen-phoniatrisches-gutachten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 16:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFillbrandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Eignung]]></category>
		<category><![CDATA[Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[HNO]]></category>
		<category><![CDATA[Phoniater]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmtest]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.logo-ausbildung.de/antworten/?p=59</guid>
		<description><![CDATA[An vielen Logop&#228;dieschulen wird als Teil der Bewerbungsunterlagen ein phoniatrisches Gutachten gefordert. Andere Schulen f&#252;hren die entsprechende Untersuchung bei den Eignungstests selbst durch. Die Inhalte sind meist die gleichen. Vor allem geht es um einen ausf&#252;hrlichen Stimmlippenbefund. Zum Teil auch um die &#220;berpr&#252;fung des Geh&#246;rs. Der H&#246;rtest Der Ablauf ist wie bei einem Audiologen. &#220;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>An vielen Logop&#228;dieschulen wird als Teil der Bewerbungsunterlagen ein <u>phoniatrisches Gutachten</u> gefordert. Andere Schulen f&#252;hren die entsprechende Untersuchung bei den Eignungstests selbst durch. Die Inhalte sind meist die gleichen.</em></p>
<p>Vor allem geht es um einen ausf&#252;hrlichen Stimmlippenbefund. Zum Teil auch um die &#220;berpr&#252;fung des Geh&#246;rs.</p>
<h4>Der H&#246;rtest</h4>
<p>Der Ablauf ist wie bei einem Audiologen. &#220;ber Kopfh&#246;rer werden einem verschiedene T&#246;ne in unterschiedlichen Frequenzen vorgespielt mit erst sehr geringer Lautst&#228;rke. Sobald man den Ton h&#246;rt, muss man dies signalisieren &#8211; durch Tastendruck.</p>
<p>Im Ergebnis werden dann die Lautst&#228;rken dargestellt, bei der ein Ton einer bestimmten Frequenz &#8211; als Tonh&#246;he &#8211; h&#246;rt.</p>
<p>&#220;ben kann man da nichts, man muss sich bei der Untersuchung zwar konzentrieren und auf sein Geh&#246;r verlassen. Schummeln geht auch nicht, warum wirst du w&#228;hrend der Ausbildung im Audiologie-Unterricht lernen, wo auch diese <a href="http://www.logopaediewiki.de/wiki/Audiometrie">Audiometrie</a> Teil der Inhalts ist.</p>
<h4>Der Stimmlippenbefund</h4>
<p>Dies ist eine eher unangenehme Untersuchung, bei der mit einer indirekten <a href="http://logopaediewiki.de/wiki/Laryngoskopie">Laryngoskopie</a> ein Befund zu den Stimmlippen erhoben wird.</p>
<p>Eine Optik mit einem Kaltlicht wird durch den Mund in den Rachen platziert (heute zum Teil auch mit einer flexiblen Optik durch die Nase) und der Phoniater bekommt so einen guten Blick von oben auf deinen Kehlkopf (<a href="http://logopaediewiki.de/wiki/Larynx">Larynx</a>).</p>
<p>Der Phoniater kann nun sehen, ob deine Stimmlippen ger&#246;tet sind, ob du evtl. Kn&#246;tchen oder andere Ver&#228;nderungen an den Stimmlippen zeigst und ob die Stimmlippen bei der Phonation gut schlie&#223;en.</p>
<p>Du wirst du mehrmals ein &#8220;hiiii&#8221; sagen m&#252;ssen. Dazu kommt ein stroboskopischer Befund bei dem bei besagtem &#8220;hiii&#8221; die Stimmlippen mit Blitzlicht beleuchtet werden und man so die sonst sehr schnelle Bewegung der Stimmlippen in einer Pseudozeitlupe beobachten kann. (Wie in der Disko, wenn da ein Stroboskop eingeschaltet wird.) Hier ist die sogenannte Randkanntenverschiebung wichtig, die ein Indiz daf&#252;r ist, dass die Spannung der Stimmlippen euton ist und du keine Stimmst&#246;rung hast.</p>
<p>Neben dem Stimmtest wirst du auch Luft anhalten m&#252;ssen und pressen. So kann man in der Laryngoskopie sehen, ob dein Kehlkopf die Luftr&#246;hre vollst&#228;ndig abschlie&#223;t und wie die Aktivit&#228;t deiner Taschenfalten ist. Die Taschenfalten sind Hautlappen direkt oberhalb der Stimmlippen, die zwar aktiv sein d&#252;rfen, aber bei zu viel Aktivit&#228;t einen Hinweis auf eine Stimmst&#246;rung liefern.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Viele Untersuchungen sind nicht Teil dieses Gutachtens, aber die Ergebnisse sind entscheidend und geben einen guten Einblick in deine Stimmfunktion. Trotzdem musst du vor dieser Untersuchung keine Angst haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/59/untersuchungen-phoniatrisches-gutachten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist mit Tinitus eine Logop&#228;denausbildung m&#246;glich?</title>
		<link>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/58/logopaedie-ausbildung-trotz-tinitus/</link>
		<comments>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/58/logopaedie-ausbildung-trotz-tinitus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 17:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFillbrandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eignungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Eignung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Voraussetzungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.logo-ausbildung.de/antworten/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt viele Erkrankungen, deren Symptome durch Stress leider beg&#252;nstigt werden. Der Tinitus geh&#246;rt sicher dazu. Je nach individuellen Gegebenheiten, hat man auch nach dem Unterricht an einer Logop&#228;dieschule noch einige Dinge vor- und nachzubereiten, muss sich mit Therapieinhalten und Lernstoff auseinandersetzen. Daher kann man sagen, dass eine Logop&#228;dieausbildung durchaus stressig ist. Einen Tinitus wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es gibt viele Erkrankungen, deren Symptome durch Stress leider beg&#252;nstigt werden. Der Tinitus geh&#246;rt sicher dazu.</em></p>
<p>Je nach individuellen Gegebenheiten, hat man auch nach dem Unterricht an einer Logop&#228;dieschule noch einige Dinge vor- und nachzubereiten, muss sich mit Therapieinhalten und Lernstoff auseinandersetzen.</p>
<p>Daher kann man sagen, dass eine Logop&#228;dieausbildung durchaus stressig ist.</p>
<p>Einen Tinitus wird das beg&#252;nstigen, aber eben nur im Rahmen der individuellen Belastung. Dazu kommt, dass das Therapeutenleben nach der Ausbildung ebenfalls &#8220;an die Nerven&#8221; gehen kann.</p>
<p>Mit einer Erkrankung wie dem Tinitus ist es um so sinnvoller, vor der Ausbildung ein Praktikum &#8211; zum Beispiel in einem Sprachheilkindergarten &#8211; zu machen. So l&#228;sst sich individuell beurteilen, ob die Auswirkungen auf den eigenen Tinitus sp&#252;rbar und ertr&#228;glich sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/58/logopaedie-ausbildung-trotz-tinitus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wird ein Logop&#228;die-Studium, das im Ausland absolviert wurde, in Deutschland anerkannt?</title>
		<link>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/57/anerkennung-logopaedie-studium-im-ausland/</link>
		<comments>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/57/anerkennung-logopaedie-studium-im-ausland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 13:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFillbrandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.logo-ausbildung.de/antworten/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Es zeigt sich bereits an dem hohen Interesse an dem Studienangebot der Niederl&#228;ndischen Hochschulen f&#252;r Logop&#228;die, dass ein Logop&#228;die-Studium auch f&#252;r deutsche Interessenten an der Logop&#228;die eine gute Option ist. Die Frage liegt nahe, wie es mit der Anerkennung ist. Dazu gibt der dbl folgende Informationen: Vorweg: Zu unterscheiden gilt es hier zwischen einem Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es zeigt sich bereits an dem hohen Interesse an dem Studienangebot der Niederl&#228;ndischen Hochschulen f&#252;r Logop&#228;die, dass ein Logop&#228;die-Studium auch f&#252;r deutsche Interessenten an der Logop&#228;die eine gute Option ist. Die Frage liegt nahe, wie es mit der Anerkennung ist.</strong></p>
<p>Dazu gibt der dbl folgende Informationen:</p>
<p>Vorweg: Zu unterscheiden gilt es hier zwischen einem Studium im europ&#228;ischen Ausland und dem Nicht-EU-Ausland. Wenn auch grunds&#228;tzlich beide F&#228;lle gleich behandelt werden.</p>
<p>Um ein Logop&#228;diestudium bzw. eine Logop&#228;dieausbildung, die in einem EU-Mitgliedsstaat absolviert wurde, in Deutschland anerkennen zu lassen, muss man sich an das zust&#228;ndige Regierungspr&#228;sidium bzw. die zust&#228;ndige Gesundheitsbeh&#246;rde des jeweiligen Bundeslandes wenden.</p>
<p>Diese sind f&#252;r die Zulassung, Ausstellung der Erlaubnis zum F&#252;hren der Berufsbezeichnung &#8220;Logop&#228;din / Logop&#228;de&#8221; und die Anerkennung des Studiums bzw. der Ausbildung verantwortlich. Einen Ansprechpartner oder eine Beh&#246;rde auf Bundesebene dazu gibt es nicht.</p>
<p>Auch Studentinnen und Studenten der Logop&#228;die, die im Nicht-EU-Ausland studiert haben, wenden sich zur Anerkennung und Zulassung an die Regierungspr&#228;sidien bzw. Gesundheitsbeh&#246;rden des jeweiligen Bundeslandes, in dem sie arbeiten wollen.</p>
<p>Hier allerdings pr&#252;ft die Stelle, ob die absolvierte Ausbildung im Ausland qualitativ der in Deutschland  vorgeschriebenen Ausbildung gleichsteht. Nur in diesem Fall ist mit einer Anerkennung zu rechnen.</p>
<p>In beiden F&#228;llen sind das Diplom (bzw. die Abschlussurkunde) und ein polizeiliches F&#252;hrungszeugnis vorzulegen.</p>
<p>Sollte sich das Studium als nicht qualitativ gleichwertig herausstellen, dann kann dies durch Praktika, Sprachkurse und zus&#228;tzliche Fortbildungen ausgeglichen werden. Entscheidend ist eben die Gleichwertigkeit der Qualifikation, ein sehr individueller Faktor.</p>
<p>Der dbl als Berufsverband ist nur in einigen wenigen F&#228;llen an der Anerkennung beteiligt. Grunds&#228;tzlich liegt die Zust&#228;ndigkeit ausschlie&#223;lich beim Regierungspr&#228;sidium des jeweiligen Bundeslandes.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/57/anerkennung-logopaedie-studium-im-ausland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was passiert wenn man am Ende der Ausbildung den Abschluss nicht besteht?</title>
		<link>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/56/durchfallen-durch-das-examen/</link>
		<comments>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/56/durchfallen-durch-das-examen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 15:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFillbrandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[durchfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Examen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederholen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.logo-ausbildung.de/antworten/?p=56</guid>
		<description><![CDATA[Die Ausbildung zur Logop&#228;din an einer Berufsfachschule f&#252;r Logop&#228;die dauert drei Jahre und endet mit dem Examen. Also einer Pr&#252;fung aus jeweils einem m&#252;ndlichen, einem schriftlichen und einem praktischen Teil. Zu Recht kann man sich fragen, was passiert, wenn man das Examen nicht besteht. Dazu gibt es im Gesetz die Regelung, dass man zwei Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Ausbildung zur Logop&#228;din an einer Berufsfachschule f&#252;r Logop&#228;die dauert drei Jahre und endet mit dem Examen. Also einer Pr&#252;fung aus jeweils einem m&#252;ndlichen, einem schriftlichen und einem praktischen Teil.</em></p>
<p>Zu Recht kann man sich fragen, was passiert, wenn man das Examen nicht besteht.</p>
<p>Dazu gibt es im Gesetz die Regelung, dass man <strong>zwei Mal</strong> die M&#246;glichkeit hat, das Examen zu wiederholen. Insgesamt hat man also drei Versuche.</p>
<p>Wichtig zu wissen ist, dass man die Ersatzpr&#252;fung innerhalb eines Jahres nach dem eigentlichen Examen antreten muss. Sie besteht ebenfalls aus den drei Teilen und wird meist auch an der Schule abgenommen.</p>
<p>Die Einzelheiten gilt es im Fall der F&#228;lle individuell mit der Schule und dem Regierungspr&#228;sidium zu kl&#228;ren. Letzteres ist f&#252;r die Abnahme des Examens und auch der Ersatzpr&#252;fung zust&#228;ndig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.logo-ausbildung.de/antworten/56/durchfallen-durch-das-examen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
